Raus aus meiner Komfortzone – Was ich gegen meine viel zu vielen Kilos mache

So, dann will ich mich heute mal aus meiner Komfortzone bewegen. Ganz weit raus. Es gehört schließlich mit zu meinem Weg zum Erfolg.

Seit genau 17 Tagen mache ich eine Kur. Dabei geht es unter anderem darum, den Körper zu entsäuern und ihn auf ein basisches Niveau zu bringen.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“ (Dr. Otto Warburg 1883-1970, Medizinnobelpreis 1931)

Zum Anderen geht es darum, ein paar Kilo zu verlieren. Bei mir sind es bis heute 8 kg in den 17 Tagen, die ich weniger habe. Das geniale: Mir geht es super! Normalerweise leidet mein Umfeld bei einer Diät immer an meiner schlechten Laune. Die habe ich nicht. Ich bin gut drauf. Ich habe auch keinen Hunger. Und ich habe keine kalten Hände, also mein Stoffwechsel fährt nicht, wie bei einer Diät, auf Sparflamme.

Von anderen, die diese Kur bisher gemacht habe, habe ich gehört, dass auch die Allergien weggehen und diverse andere Beschwerden. Dazu kann ich noch nichts sagen. Ich werde es aber bei meinem nächsten Besuch bei meiner Mutter testen und extremkraulen mit deren Kater machen. Auch soll die Muskelmasse nahezu erhalten bleiben (Ja, ich habe Muskelmasse 😉)

Ach und die Leute nehmen an den richtigen Stellen ab. Gerade heute habe ich Vorher/Nachher-Fotos von einer lieben Bekannten bekommen, die ihre Kilos an der Hüfte und den Oberschenkel verloren hat. Auch Ihre Cellulite ist fast weg. OK, letzteres Problem habe ich jetzt zum Glück nicht, aber mit den richtigen Stellen, das kann ich bisher bestätigen.

Wie geht es weiter?

Ich bin immer noch fest entschlossen die Kur 9 Wochen durch zu ziehen. Plus 3 Wochen Wiedereingewöhnungsphase (gegen den Jojo-Effekt), dann bin ich am 6. August fertig. Alles, was ich dafür tun muß, ist durchhalten. Drück mir die Daumen 😉

Aktueller Stand mit einem T-Shirt, das mir nie gepasst hatte.

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