Meisterstück Leben

In der ersten Pause, mit meiner Curry-Pute auf Reis, draußen in der Sonne an einem Stehtisch stehend, fragte mich eine der drei gutaussehenden Damen, die sich zu mir an den Tisch gesellten, warum ich denn hier bei Hermann & Kerstin Scherers „Meisterstück Leben“ sei. „Weil ich die Karte gewonnen habe und mir ein Freund immer erzählt, wie toll Hermann und seine Seminare wären.“ antwortete ich. Eine andere Teilnehmerin besucht schon seit Jahren die Seminare von Hermann Scherer und erzählte begeistert vom New-York-Seminar.

Zwei Bücher von Hermann hatte ich vorher schon gelesen. Vor ein paar Jahren „Glückskinder“ * und vor ein paar Monaten „Fokus“ *. Ersteres hatte ich damals nicht wirklich verstanden. Ich werde es aber noch mal lesen und bin mir sicher, das ich es inzwischen „ganz anders lesen“ werde. Fokus wiederum fand ich richtig gut, es gab mir neue Denkansätze und Ideen.

Ich bin also absolut offen für alles und ohne Erwartungen ins Casino auf dem Campus Westend in Frankfurt gefahren.

Was soll ich sagen? Vor ein paar Jahren noch wäre ich nach 2 Stunden wahrscheinlich wieder nach Hause gefahren, wie ich es schon einmal bei einem anderen Speaker tat.

Bei Hermann & Kerstin Scherers „Meisterstück Leben“ war es anders. Ja, es war ein Mitmach-Seminar. Hüpfen, singen, tanzen, dem Nachbarn ganz private Dinge erzählen und anschließend in den Arm nehmen, Meditation, pendeln, basteln und ein bisschen Schamanentanz, Luftballons und Luftschlangen nicht vergessen. Und am Ende grölten wir alle zusammen „Ich war noch niemals in New York“.

Es war super! Es gab neue Denkanstöße, einige Ahas und es machte mir echt Spaß!

Und das wichtigste auch hier wieder: die vielen positiv gestimmten Menschen, die auf solchen Seminaren sind. Ich habe tolle Menschen wieder getroffen und wunderbare Menschen dort kennen gelernt. Menschen die einen positiv beeinflussen, die einen begeistern, die etwas bleibendes hinterlassen, ja sogar das eigene Leben ein Stück weit verändern. Solche tollen Menschen trifft man auf Seminaren wie diesem und andern.

Hier noch ein paar Handyfotos von dem Tag, vom Uni-Campus und dem ehemaligen IG-Farben-Haus.

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